Ein Shopware-Relaunch soll nicht nur das Design, sondern auch Prozesse verbessern.
Leistung
Shopware so aufsetzen, dass Verkauf und Betrieb zusammenpassen.
Wir verbinden Storefront, Erlebniswelten, Produktdaten und interne Prozesse. Damit B2C- oder B2B-Anforderungen nicht in einem unübersichtlichen Plugin- und Sonderlogik-Setup enden.
Leistung im DetailTypische Ausgangssituationen
Woran ihr den Handlungsbedarf erkennt.
Die konkrete Ursache klären wir im Projekt. Diese Situationen sind häufig der Anlass, genauer hinzusehen.
B2B-Kunden benötigen Rollen, Preise, Freigaben oder individuelle Bestellwege.
Plugins, Datenqualität oder Integrationen bremsen Releases und tägliche Pflege.
Die Leistung
Shopware so aufsetzen, dass Verkauf und Betrieb zusammenpassen.
Shopware bietet viele Commerce- und Content-Funktionen. Entscheidend ist, welche davon zum Geschäftsmodell passen und wo individuelle Erweiterungen wirklich notwendig sind.
Wir gestalten Storefront und Systemarchitektur gemeinsam. Redakteure, Verkauf, IT und Kunden sollen nach dem Launch mit einem verständlichen System arbeiten können.
Leistungsbausteine
Konkrete Arbeit statt Sammelbegriffe.
Die Bausteine werden so kombiniert, dass Abhängigkeiten geklärt und Ergebnisse weiterverwendet werden können.
Shopware-Blueprint
Sales Channels, Katalog, Kundengruppen, Content und Rollen strukturieren.
B2C- und B2B-Experience
Informationsarchitektur und Kaufwege für unterschiedliche Nutzerkontexte entwickeln.
Theme und Komponenten
Wartbare Storefront-Komponenten und Erlebniswelten umsetzen.
Plugins und Erweiterungen
Standardfunktionen bewerten und begründete Custom Logik sauber kapseln.
Systemintegration
Produkt-, Preis-, Kunden- und Bestelldaten zuverlässig austauschen.
Migration und Betrieb
Datenübernahme, Tests, Releases und laufende Pflege organisieren.
Arbeitsweise
Ein Ablauf mit klaren Entscheidungen.
Methoden und Taktung passen wir an Risiko, Komplexität und euer Team an.
Prozesse ordnen
B2C-/B2B-Abläufe, Datenquellen und redaktionelle Anforderungen erfassen.
Lösung schneiden
Standard, Plugin und individuelle Entwicklung bewusst voneinander abgrenzen.
Storefront bauen
Komponenten und Integrationen iterativ mit realen Inhalten testen.
Betrieb übergeben
Abnahme, Schulung, Monitoring und Weiterentwicklungsprozess etablieren.
Geeignete Unternehmen
Guter Fit entsteht durch Mitarbeit.
- Hersteller und Händler mit integriertem B2C- oder B2B-Vertrieb
- Teams, die Commerce und redaktionellen Content eng verbinden
- Unternehmen mit klaren Anforderungen an europäische Systemlandschaften
Relevante Technologien
Die Auswahl folgt der vorhandenen Systemlandschaft und dem begründeten Ziel.
- Shopware 6
- Twig, JavaScript, HTML und CSS
- Shopware APIs und Erweiterungen
- ERP-, PIM-, CRM- und Payment-Anbindungen
- Search, Hosting, Deployment und Monitoring
FAQ
Fragen vor dem ersten Gespräch.
Wann eignet sich Shopware für B2B?
Wenn die benötigten Rollen, Preise, Freigaben und Bestellprozesse mit Standard und klar begrenzten Erweiterungen abbildbar sind.
Müssen bestehende Plugins übernommen werden?
Nein. Jedes Plugin wird nach fachlicher Notwendigkeit, Wartbarkeit, Datenschutz und Wechselwirkung bewertet.
Wie viel können Redakteure selbst steuern?
Das hängt vom Komponenten- und Rechtekonzept ab. Wir definieren bewusst, welche Bereiche flexibel und welche geschützt sein sollen.
Begleitet Break auch den laufenden Betrieb?
Ja. Umfang und Verantwortlichkeiten werden passend zum internen Team und zur Kritikalität des Shops festgelegt.
Mehrwert-Call
Welcher nächste Schritt ist wirklich sinnvoll?
30 Minuten. Eure Situation, die wichtigsten Hebel und eine ehrliche Einschätzung – ohne vorgefertigten Pitch.
