Technologien

Die richtige Technologie ist die, die zum Geschäftsmodell passt.

Von etablierten Commerce- und CMS-Plattformen über individuelle Entwicklung bis zu Headless- und Integrationsarchitekturen.

Systemlandschaft

Digitales Geschäft entsteht zwischen den Systemen.

Commerce-Plattformen funktionieren selten isoliert. Entscheidend ist, wie Produktdaten, Kunden, Bestellungen, Marketing und operative Prozesse zusammenspielen.

COMMERCEPIMERPCRMFULFILLMENT

Commerce Platforms

Verkaufssysteme, die Prozesse tragen.

Magento / Adobe Commerce, Shopify / Shopify Plus und Shopware adressieren unterschiedliche Geschäftsmodelle, Betriebsformen und Komplexitätsstufen. Entscheidend sind Anforderungen, Organisation und Systemlandschaft.

Typische Herausforderung: Plattformentscheidung, Replatforming oder Weiterentwicklung eines bestehenden Shops.

E-Commerce-Strategie · Case SCHOCH

CMS & Websites

Nicht jede digitale Plattform ist ein Shop.

Unternehmenswebsites, Content-Plattformen und digitale Services haben andere Anforderungen als Commerce-Systeme. Deshalb arbeiten wir mit etablierten CMS- und Website-Technologien ebenso wie mit individuellen Lösungen.

TYPO3

Für umfangreiche, strukturierte Websites und Plattformen mit komplexen Content-, Rollen- oder Mehrsprachenanforderungen.

WordPress

Für flexibel pflegbare Websites, Content-Plattformen und Projekte, bei denen schnelle Weiterentwicklung wichtig ist.

Webflow

Für designorientierte Websites und digitale Auftritte, bei denen Geschwindigkeit und visuelle Flexibilität im Vordergrund stehen.

Business-Websites · Case Alexander Herrmann

Headless & Composable

Frontend und Systeme entkoppeln – wenn es einen guten Grund dafür gibt.

Headless kann sinnvoll sein, wenn unterschiedliche Frontends, Content, Commerce und weitere Systeme unabhängig voneinander weiterentwickelt werden müssen. Es bringt aber zusätzliche technische und organisatorische Komplexität mit.

  • Headless Commerce
  • Headless CMS
  • Composable Architecture
  • API-first

Mehr über Headless Commerce · Individualentwicklung

Integration & Data

Systeme entlang realer Datenflüsse verbinden.

ERP, PIM, CRM, Fulfillment, Payment, Marketplaces und APIs / Middleware müssen nicht nur technisch erreichbar, sondern fachlich eindeutig verbunden sein.

Typische Herausforderung: Medienbrüche, doppelte Datenpflege oder fehlende Verantwortung zwischen Systemen.

Case SCHOCH

Marketing Technology

Technologie für messbare Kundenbeziehungen.

Analytics, Consent, E-Mail- und Kampagnensysteme entfalten ihren Wert erst mit sauberer Datengrundlage, klaren Prozessen und einer nutzbaren Messlogik.

Typische Herausforderung: Tools sind vorhanden, liefern aber keine gemeinsame Sicht auf Kunden und Wirkung.

E-Mail-Marketing · Performance Marketing

Fragen und Antworten

Kurz erklärt.

Welche Commerce-Plattform empfiehlt Break?

Die Empfehlung richtet sich nach Geschäftsmodell, Prozessen, Märkten, Integrationen, internem Team und Betriebsmodell – nicht nach einem bevorzugten Partnerschaftslogo.

Wann ist eine individuelle Entwicklung sinnvoll?

Wenn ein geschäftlich relevanter Prozess von Standardlösungen nicht tragfähig abgebildet wird und die langfristige Verantwortung für die Lösung geklärt ist.

Ist Headless Commerce grundsätzlich besser?

Nein. Eine entkoppelte Architektur ist nur sinnvoll, wenn ihre fachlichen Vorteile den zusätzlichen Integrations- und Betriebsaufwand rechtfertigen.

Bindet Break ERP, PIM oder CRM an?

Systemintegration gehört zu den dokumentierten Leistungsfeldern. Welche Systeme und Datenflüsse eingebunden werden, wird anhand der konkreten Prozesslandschaft festgelegt.

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Welcher nächste Schritt ist wirklich sinnvoll?

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